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Topic: Die Jagd beginnt... Drag Dreck im Fernsehen  (Read 2056 times) previous topic - next topic

Re: Die Jagd beginnt... Drag Dreck im Fernsehen

Reply #30
All das zeigt, dass unsere männliche Vergangenheit doch einige positive Spuren hinterlassen hat!  :D

Re: Die Jagd beginnt... Drag Dreck im Fernsehen

Reply #31
All das zeigt, dass unsere männliche Vergangenheit doch einige positive Spuren hinterlassen hat!  :D
All das zeigt, das in der Vergangenheit der Frau durch gesellschaftliche Erwartungen viele Möglichkeiten der Berufswahl verwehrt wurden.

Re: Die Jagd beginnt... Drag Dreck im Fernsehen

Reply #32
All das zeigt, dass unsere männliche Vergangenheit doch einige positive Spuren hinterlassen hat!  :D
All das zeigt, das in der Vergangenheit der Frau durch gesellschaftliche Erwartungen viele Möglichkeiten der Berufswahl verwehrt wurden.
Da hast du auch recht!
Mein Sohn ist Werkstattmeister bei einem der groessten OVP Unternehmen der USA, und zwei seiner besten Mechaniker sind junge Frauen.  Also, es tut sich doch etwas!

 

Re: Die Jagd beginnt... Drag Dreck im Fernsehen

Reply #33
Hallo ihr Hübschen ;-)

ich führte mir die Beiträge hier - nach längerer Abstinenz - mit gemischten Gefühlen zu Gemüte. Interessenhalber sah ich mir mal eine dieser Shows an. Naja, wer es mag. Ich steh nicht so auf Travestie, was nicht heißt, dass es schlecht gemacht ist.

Transidentität und Travestie haben rein gar nichts miteinander zu tun. Unter Travestie kann sich nahezu jeder etwas vorstellen. Jemand verkleidet sich und verdient als Künstler*in sein Geld. Sie gehen ihren Neigungen nach und spielen eine Rolle. Der Begriff Transidentität ist in der Bevölkerung hingegen nur wenig verbreitet. Dahinter verbergen sich Menschen, die im falschen Körper geboren sind. Schicksale.
Ich selbst möchte in der Öffentlichkeit auch nicht als "Transe" bezeichnet werden, weil der Begriff - wohl als Unwissenheit - leider sehr negativ belastet ist. Selbst hier im Forum ist einigen der Unterschied zwischen Travestie und Transidentität nicht ganz klar. Ich selbst finde es nicht so prickelnd, wenn Travestiekünstler*innen wie Conchita Wurst für mich in der Öffentlichkeit sprechen und aufmerksam machen wollen.

Ich selbst bin bekennende Transgender-Frau und scheue die Öffentlichkeit nicht. Man sollte zu dem stehen was man ist, was man fühlt. Das macht Vieles einfacher.

Und wir sollten toleranter miteinander umgehen. Das Leben in der Öffentlichkeit scheint zuweilen einfacher wie der Umgang in diversen Foren untereinander. Also nicht nur hier.

Liebe Grüße
eure Bonnie Milena, das etwas andere Mädchen ;-)