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Topic: Flaschen-Unglueck (Read 1770 times) previous topic - next topic

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #30
Schokolade kann ich alternativ auch empfehlen. Gut für die Seele und bei ausschließlichen Konsum sogar erstaunlich Figurfreundlich. Passt auch besser ins Kleinkinderimage. ;)
Laktosefrei aber sauteuer!
Nö, spottbillig!   ;D

Annahme, die Antidiät soll 3.500 Kilokalorien einbringen, hier drei Varianten...
  • 6,5 Tafeln Fair-Trade Schokolade kosten bei Lidl ca. 3,20 €
  • 1,5 kg Schweinebraten aus Massentierhaltung kostet ca. 9 €  zzgl. Strom/Gas
  • 5 kg Kartoffeln kosten ca. 6 € zzgl. Strom/Gas

Und die Rentenversicherung freut sich, weil sie billig davonkommt. Leider macht Armut dick, denn ungesunde Nahrung ist preiswert.  :(

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #31
Und die Rentenversicherung freut sich, weil sie billig davonkommt. Leider macht Armut dick, denn ungesunde Nahrung ist preiswert.  :(

Saufen macht es definitiv auch.
Bei Schokoladen gibt es die sogenannte Schokodiät in diversen verstaubten teils etwas "unseriösen" Blogs.
Kann aber sagen sie funktioniert sogar wirklich, abgesehen dass man wirklich keine Kekse oder Nüsse in den Tafeln haben darf und es ab der 3. Tafel zum Halse raussteht. :D

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #32
... und es ab der 3. Tafel zum Halse raussteht. :D
Ich habe mal in der Nähe einer Schokoladenfabrik gewohnt. Die Mitarbeiter durften sich vom Band nehmen soviel sie wollten, solange sie es nicht einsteckten und aus dem Werk heraus brachten. Klare Strategie: Kontrolle ist viel zu teuer, und nach relativ kurzer Zeit haben sie eh genug von Schokolade.

EDIT: Nur als Richtwerte, weil ich 3.500 kcal ins Spiel brachte...
25 bis unter 51 Jahre: Männer 10.040 kJ/2.400 kcal, Frauen 7.950 kJ/1.900 kcal
51 bis unter 65 Jahre: Männer 9.200 kJ/2.200 kcal, Frauen 7.530 kJ/1.800 kcal
65 Jahre und älter: Männer 8.370 kJ/2.000 kcal, Frauen 6.700 kJ/1.600 kcal
(Bei intensivem Sport oder harter körperlicher Arbeit natürlich mehr.)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #33
Daß man von Kartoffeln dick wird, bezweifle ich aber. Die bestehen zu 85% aus Wasser.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #34
@Daphne: Klar, genau deshalb wirst du nicht täglich 5 kg Kartoffeln essen. Der Bauch ist voll, bevor eine kritische Kalorienmenge erreicht wird. ;)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #35
Kartoffel sind eigentlich ein recht gesundes Gemuese, mit relativ wenig Kalorien aber jeder Menge Vitamine und Mineralien.  Zudem enthaltn sie recht viel Stärke, und sättigen daher auch gut.
Ich in eine begeisterte Kartoffel-Freundin, ich mag Nudeln und Reis weniger gern, aber für leckere Fritten könnte ich sterben.!


Re: Flaschen-Unglueck

Reply #37
Die Dosis macht das Gift!
z.B. Currywurst-Pommes-Mayo, Chips, Hamburger etc. da sind überall Sachen drin, die unser Körper zum Leben braucht. Salz, Fett, Zucker ... Nur ist das überall drin und wir nehmen zu viel davon zu uns, viel mehr, als wir brauchen und gut für uns ist.
Deshalb:
Genießen In Maßen und Du bleibst gesund,
in Massen, die Pickel sprießen und es reißt der Bund.
(eben selbst gedichtet :D )

 

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #38
Fuer mich sind Geschmacksverstärker Fett, Salz und Kartoffel (Zucker kann mich nicht reizen), und in Fritten sind alle drei drin!  Was will ich mehr, ausser mehr Fritten!

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #39
Laktosefrei aber sauteuer!

Zartbitter gibt es ebenfalls recht günstig. Ansonsten die von Frankonia z.B. Bruchware von Sonderposten sind ebenfalls extrem günstig. :)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #40
Jetzt ist Zeit für Pflaumenkuchen!

Brigitte


Re: Flaschen-Unglueck

Reply #42
Selber machen? Zum Beisspiel mit Streuseln, wie es hier meist in den Bäckereifilialen angeboten wird:
https://www.brigitte.de/rezepte/pflaumenkuchen-mit-streuseln-10541362.html
Vanillezucker ist Geschmacksache, wird hier gerne genommen, viele - mich eingeschlossen - sind seit der Kleinkinderzeit auf Vanille konditioniert. Statt Amaretti geht auch anderes Trockengebäck, das soll hauptsächlich die Flüssigkeit der Pflaumen etwas aufsaugen. Den Hefeteig wirklich zugedeckt in Ruhe stehen lassen, nicht zwischendurch reingucken.

Oder so gab es Pflaumenkuchen in unserer Familie, damals noch entgegen aller Gesundheitstipps kräftig Zucker drüber und Sahne:
https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/pflaumenkuchen-mit-hefeteig/

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #43
Selber machen? Zum Beisspiel mit Streuseln, wie es hier meist in den Bäckereifilialen angeboten wird:
https://www.brigitte.de/rezepte/pflaumenkuchen-mit-streuseln-10541362.html
Vanillezucker ist Geschmacksache, wird hier gerne genommen, viele - mich eingeschlossen - sind seit der Kleinkinderzeit auf Vanille konditioniert. Statt Amaretti geht auch anderes Trockengebäck, das soll hauptsächlich die Flüssigkeit der Pflaumen etwas aufsaugen. Den Hefeteig wirklich zugedeckt in Ruhe stehen lassen, nicht zwischendurch reingucken.

Oder so gab es Pflaumenkuchen in unserer Familie, damals noch entgegen aller Gesundheitstipps kräftig Zucker drüber und Sahne:
https://www.springlane.de/magazin/rezeptideen/pflaumenkuchen-mit-hefeteig/
Du verlangst von mir alchemistische Kenntnisse.  Ich backe gerne Brot, aber an süße sachen traue ich mich nicht ran.  Ich lebe ja auch alleine, und so viel Kuchen ist zuviel für mich.  Ich weiss noch nicht einmal, ob es hier Backpflaumen gibt?
Der Blechkuchen, wi bei euch, war auch immer bei uns zu hause der Hit.  Auf platt war das Prume-Tat, oder Fla.  Meine Mutter konnte den gar nicht so schnell backen, wie wir assen.  Wir hatten im Garten zwei Bäume mit Brühler Backpflaumen.

Aus welch immer Gründen, schiebe ich derzeit, nach fast 50 Jahren, jede Menge Heimweh vor mich her, und solche Beiträge machen es nicht einfacher!

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #44
Oh je, Heimweh ist blöd.  :( , mal ein Trösterschen schicken:  :-*

Backen finde ich einfacher als Kochen, aber das ist sicherlich bei jedem anders. Beim Kochen brodelt in mehreren Töpfen was rum, und alles muss ungefähr zu einer bestimmten Uhrzeit halbwegs gleichzeitig fertig werden. Beim Backen kommt das Vorbereitete zusammen in den Ofen. Und wenn alles irgendwie länger dauert als geplant, auch kein Beinbruch. Der Kuchen ist ja eh erst nach Stunden kalt und wird normalerweise am Vortag gebacken. (Kuchenreste brauche ich nur ins Büro mitnehmen, da halten die nicht bis Mittag.  :)) )

Edit: Ich bin (und war immer) auch Single, dazu bekam ich die tägliche Mahlzeit zeitlebens von Mutti, aus der Mensa und schließlich aus der Kantine. Deshalb backe ich nur selten, wenn ich Lust auf eine bestimmte Kuchensorte habe (Kindheitserinnerungen). Ebenfalls koche ich am Wochenende eher einfache Sachen, die schnell gehen und keine Lebensmittelreste verursachen. Einfrieren kann ich nicht mangels Gefriertruhe. Manchmal überkommt mich allerdings das Verlangen nach einer ganz bestimmten Mahlzeit, die ich ewig nicht mehr bekommen habe, dann gibt's die halt zweimal hintereinander und dann die Reste.